Reich werden – bringe Struktur in Deine Finanzen

Reich-werden

Viele Menschen haben vor reich zu werden. Die meisten natürlich am besten heute anstatt morgen. Das dies selten funktioniert, wollen viele nicht wahr haben.

Aus diesen Grund lass uns heute einmal darüber nachdenken, wie man langfristig reich werden kann.

Um langfristig reich zu werden, müssen Deine Finanzen in Balance kommen

Jeder Mensche hat unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse, die im Leben nach und nach befriedigt oder erlebt werden wollen. Aus diesem Grund ist es wichtig auch im Bereich seiner Finanzen auf eine ausgewogene Balance zu achten.

Diese Balance bekommt man aus meiner Sicht nur hin, wenn Du Dir unterschiedliche Töpfe schaffst, welche Du regelmässig befüllst. Diese Töpfe sollten unterschiedliche Konten sein und für einen jeweiligen Zweck bestimmt werden.

Wie das aussehen kann, zeige ich Dir anhand der Kontenverteilung des Dividendenhamster´s

Auf dem Bild siehst Du, dass es ein Tagesgeld-, zwei Investitions-, ein Tradingkonto und ein Giro- und Reisekonto gibt.

Lass uns kurz das „Warum“ der einzelnen Konten erkunden.

Ein Tagesgeldkonto um reich zu werden?

Viele Deutsche nutzen Sparbriefe und Tagesgeldkonten, um reich zu werden könnte man denken. Anstatt das Geld vernünftig zu investieren, verfault es oft in unrentablen Anlagen und wird oft durch die Inflation aufgefressen.

Warum bin ich trotzdem der Meinung, dass jeder ein Tagesgeldkonto haben sollte?

Ein Tagesgeldkonto, worauf Du 6-12 Monatsausgaben bunkerst, gibt Dir eine Sicherheit und einen „Risiko-Puffer“ für Durststrecken in Deinem Leben. Ab und zu kommen auch unvorhergesehene Ereignisse in Dein Leben, womit Du diese Durststrecken „easy und gelassen“ durchwandern kannst.

In solch einem Notfall hast Du dann ganze 6 oder 12 Monate Zeit Dich nach neuen Chancen umzusehen. Hast Du diesen Risikopuffer nicht, wirst Du Gelddruck verspüren, wenn Du diesen gerade nicht brauchst.

Solltest Du noch kein Tagesgeldkonto haben, eröffne am besten jetzt sofort ein Tagesgeldkonto und zahle erst einmal 50 oder 100 Euro ein. Wichtig ist, dass Du sofort beginnst und dann lass es Monat für Monat anwachsen, um ein besseres Gefühl Notfallsituationen zu bekommen. Nutze dazu auch den Tagesgeldkonto-Vergleich.

Reich werden durch Spannung und Entspannung

Ich will nicht gleich mit den Investmentkonten weitermachen, sondern erst einmal zu der angenehmen Seite des Lebens kommen.

Aus- oder Urlaubszeit. Viele träumen von einer Auszeit oder fahren jährlich oder vielleicht öfter in den Urlaub. Aus diesem Grund ist es sinnvoll sich ein eigenes Auszeit- oder Urlaubskonto zu schaffen.

Ich habe dieses kostenfreie Konto gleich mit der kostenlosen Kreditkarte der DKB gekoppelt. Einerseits kann man das monatlich besparen, andererseits hast Du gleich eine Kreditkarte wo Du weltweit keine Gebühren beim Bargeld abheben bezahlst. Das ewige durcheinander von Urlaubsüberweisungen vom Girokonto haben somit ein Ende.

Du kannst Dir als mit dem DKB-Konto mit kostenloser Kreditkarte eine Art „Urlaubs-Budget“ schaffen. Ich feiere diese Konto und die Kreditkarte im Urlaub immer wieder.

Solltest Du also noch kein Urlaubskonto haben, hol Dir weitere Informationen oder eröffne es jetzt.

Nachdem wir uns also um die Sicherheit & Zufriedenheit gekümmert haben, kümmern wir uns um unsere Investmentkonten, um langfristige Vermögen aufzubauen und reich zu werden.

Worauf es lohnt bei der Eröffnung eines Aktiendepots zu achten

Investmentkonten, um reich zu werden

Vergiss nicht, reich werden soll kein Krampf sein. Als Dividendenhamster habe ich den Leitspruch:

„…das Leben findet schon vor der Rente statt…“.

Aus diesem Grund gilt es einerseits schon vor der Rente zu leben, aber andererseits auch an das Rentenalter zu denken. Je früher Du anfängst, desto besser, denn der Zinses-Zins-Effekt kann dann über die Jahrzehnte zuschlagen. Als Dividendenhamster habe ich zwei Investment-Konten und ein Trading-Konto. Lass uns mit den Invesment-Konten beginnen.

Reich werden mit dem Dividenden-Aktien Konto

Um von Dividenden leben zu können, brauchst Du schon ne Menge „Zaster“, Disziplin und einen langen Anlagehorizont. Am besten Du erstellst Dir auch einen Dividenden-Einnahme-Chart, um zu sehen, wie Dein Dividenden-Vermögen von Jahr zu Jahr steigt.

Bist Du erst einmal infiziert, wirst Du diesen nicht mehr missen wollen. Er erinnert Dich, mit welcher meist kleinen Dividende Du angefangen hast und zeigt Dir, was man mit Disziplin, Durchhaltevermögen und einem Plan erreicht.

Ich führe seit Jahren mit Dividenden-Aktien-Depot bei der Comdirect und bin dort sehr zufrieden. Alles wird ordentlich und korrekt verbucht und das Dividenden-Einkommen wächst von Monat zu Monat.

Wozu ich auf alle Fälle raten würde ist, dass man für jede einzelne Investmentstrategie ein seperates Konto eröffnet. Das dient einerseits zur Kosten- und Performance-Kontrolle und gibt Dir einfach ein besseres Gefühl. Willst Du also in Dividenden-Aktien investieren, dann eröffne ein Dividenden-Aktien-Depot entweder bei Comdirect oder der Consorsbank, die heute zur BNP Paribas gehört.

Meine aktuell erste Wahl bleibt die Comdirect.

Trendfolge, um reich zu werden

Aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung weiss ich, dass die Trendfolge zu einer der erfolgreichsten Trading- bzw. Investment-Strategien gehört. Solltest Du diese Strategie noch nicht kennen, gehe zum TrendAktienScout, dort erhältst Du weitere Einblicke und Informationen.

Wenn Du aktuell einem erfolgreichen Trendfolger über die Schulter schauen möchtest, sieh Dir die Lehne-Trendfolgestrategie an. Dort kannst Du aktuell einen Probemonat für 1 Euro abschliessen, besser und preiswerter kannst Du Dir neues Wissen nicht aneignen.

Da ich neben dem Dividenden-Aktien-Investieren auch ein bekennender Trendfolger bin, führe ich mein Trendfolge-Konto bei der Consorsbank. Weitere Informationen zu einem kostenfreien Konto bei der Consorsbank.

…reich werden mit einem Trading-Konto…

Viele Menschen träumen davon mit einem Trading-Konto reich zu werden. Auch ich gehöre bzw. gehörte dazu. Es gab Zeiten, da habe ich mit meinem amerikanischen Trading-Konto sehr gut verdient. Dazu war es allerdings notwendig oft vor meinen Bildschirmen zu sitzen, Charts zu analysieren, Entscheidungen zu treffen und das Moneymanagement abzustimmen.

Irgendwann merkt man, dass das Leben an einem vorbei zieht und es auch noch einen anderen Sinn, ausserhalb der Börse, gibt. Früher habe ich immer Optionen auf Aktien und Indices getradet, allerdings funktionierte irgendwann das System nicht mehr. Hintergrund ist, dass man auf Grund der hohen Volatilität im Markt die Spreads der Optionen, also die An- und Verkaufspreise so auseinander gezogen hat, das es für mich nicht mehr rentabel war. Aktuell trade ich nicht aktiv, aber sollte ich wieder Lust bekommen, habe ich ja immer wieder die Möglichkeit.

Der Broker meiner Wahl ist InteractiveBrokers in Amerika, ein Ableger meiner Meinung nach in Deutschland ist LYNX-Broker. Für mich ist InteractiveBrokers einer der besten Broker überhaupt. Selbst in Crashzeiten konnte ich mich auf diesen immer wieder verlassen. Solltest Du Interesse haben auch bei InteractiveBrokers aktiv zu werden, melde Dich bei mir.

Reich werden durch regelmässiges Befüllen Deiner Konten

Nun hast Du also die verschiedensten Konten und endlich eine Struktur in Deinen Finanzen. Da wie immer ein Bild sagt als tausend Worte (die bei diesem Artikel heute daraus geworden sind), lass uns noch ein Geldfluss-Diagramm entwerfen.

Vorab werden wir aber noch eine Geldverteilung als Beispiel für einen monatlichen Geldfluss vornehmen. Gehen wir von 1.000 Euro frei verfügbares Kapital aus. 1.000 Euro monatlich frei verfügbar, was vom Girokonto auf die anderen Konten per Dauerauftrag verbucht wird. Du kannst natürlich auch andere Summen höher oder niedriger nehmen.

Auch die Gewichtung richtet sich nach Deiner Ausgangssituation, ändere die Geldflüsse so, das sie für Dich passen.

Ausgangspunkt-Girokonto (Konto bei Deiner Bank, führe ggf. ein Girokonten-Vergleich durch)

Wenn Du erst einmal angefangen hast diesen aktiven Geldfluss auf die verschiedenen Konten als Dauerbuchung auf Deine Konten zu verteilen, hast Du Dich für Deine (Arbeits-) Leistung schon selbst bezahlt. GLÜCKWUNSCH!

Je nachdem wie dann Deine einzelnen Konten nach 2-3 Monate aussehen und welche Börsenstrategien Du verfolgst, fängst Du an in die entsprechenden Aktien zu investieren.

Als Tipp zum Schluss. Mache nicht den Fehler wie ich in der Vergangenheit Deine einzelnen kleine Gänse, die zu stattlichen Gänsen heran wachsen werden, zu schlachten. Denn dann musst Du wieder von vorne beginnen, machst den Zinses-Zins-Effekt kaputt und wirst über die Zeit demotiviert werden.

Viel Erfolg auf Deiner Reise „reich zu werden“

wünscht Dir Dividendenhamster „Henry“

P.S. Schau auch in der Rubrik Internet-Business des Dividendenhamster´s rein, wie man weiteres Passives Einkommen, neben der Börse erwirtschaften kann und warum Henry „Monatliche Dividenden liebt„.

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Meine Dividenden-Aktien verwalte ich bei ComdirectTrendfolge Aktien verwalte ich bei Consors Bank! (BNP)Weitere Vergleichsmöglichkeiten





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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Gutes Konzept! Wobei mir das fast ein bißchen viele Konten sind und ich statt dem TG-Konto eher ein Sparbuch mit 6% Zins empfehlen würde und als kombinierte Liquiditätsreserve und Investment sollte man auch immer etwas Silber in Münzen vorrätig haben! Da können auch 6-12 Monatskosten oder mehr nicht schaden!

    Denn Silbermünzen haben im Gegensatz zu Bar-oder Giralgeld einen echten Wert und sind ähnlich schnell zu „liquidieren“, wenn man mal „ganz plötzlich“ Geld braucht (braucht man das wirklich?). Entweder durch Verkauf oder (meine Empfehlung!) in dem man es einfach zum Pfandleiher bringt! (am besten in „guten Zeiten“ schon mal recherchieren, wer da im Ernstfall in Frage kämen und wieviel Prozent die auf den Tagespreis auszahlen) Da bekommt man sofort Bares und hat je nach Vereinbarung bis zu 6 Monate (oder länger!) Zeit, es verlustfrei wieder auszulösen :)

  2. Sehr gute Betrag!

    Ich frage mich, ob es schon eine Faustregel gibt, um das eigene Vermogen oder Nettoeinkommen in jedes Ausgabenklasse zu verteilen? Zum Beispiel:

    – 10% in Risiko Puffer Konto
    – 10% in Vermogensaufbau
    – 5% in Klammottenskonto
    – 5% in Urlaubskonto
    usw.

    Ich bin relativ neu bzg. Geldanlage und Dividenden, also ich hoffe dass diese Frage für euch nicht so erschreckend ist!

    Viele Grüße aus Berlin,
    Michele

  3. Dividendenhamster

    Hallo Michele,

    ich denke, dass muss jeder für sich entscheiden. Nur Du weisst, wie exklusiv Dein Urlaub werden soll, ob Du Designer-Klamotten oder praktische Kleidung brauchst.

    Hinzu kommt, dass sich natürlich im Laufe der Zeit auch die „Börsenzeit“ ändert. Es kann sein, dass in einem Bullenmarkt das Vermögenskonto anschwillt und somit das Konto des Risiko-Puffers hinten lässt.

    Das ist dann eben die Kunst Anpassungen so vorzunehmen, dass man für den nächsten Crash am Aktienmarkt möglichst viel Cash für neue Investments hat.

    Das einzige was für mich ein Minimum ist und bleibt ist der Risiko-Puffer, den ich für meinen Geschmack immer mindestens 6-12 Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto bunkern würde.

    Ziel der meisten Dividenden-Investoren ist ein kontinuierlich, steigender „Passiver Dividenden-Einkommensstrom“. Wenn Du beispielsweise soviel Cash mit Dividenden generierst wie Warren Buffett hast Du auch in Crash-Zeiten keine Not…

    Lies auch gerne nochmal folgenden Artikel…http://dividendenhamster.de/boersencrash-risikostreuung-und-trotzdem-vermoegen-aufbauen/

    Viel Erfolg beim Dividenden-Investieren, Gruß „Henry“

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