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Monatliche Dividende

…und warum ich diese liebe…

Als Dividendenhamster liebe ich meine monatliche Dividende. Bereits vor ca. 3 Jahren habe ich begonnen in Dividenden-Aktien mit monatlicher und später quartalsweiser Dividendenzahlung zu investieren.

Monatliche Dividende

Grosses Gesamtpaket „Monatliche Dividendeweitere Informationen

Viele Menschen, auch ich, wussten damals nicht, dass es Aktien mit monatlicher Dividende gibt. Auch heutzutage kennen viele Aktienanleger die „monatliche Dividende“ noch nicht bzw. interpretieren diese nicht richtig.

Mit Aktien, die eine monatliche Dividende zahlen, meine ich wirklich Aktien, die pünktlich wie bei einem Gehaltsscheck Monat für Monat die Überweisung tätigen.

Einige Dividenden-Investoren meinen, dass es egal ist, ob einUnternehmen eine monatliche oder eine jährliche Dividende überweist. Geht man rein nach der Rendite p.a. beeinflusst es sicherlich nicht die Höhe der Dividendenzahlung.

Anders sieht es allerdings aus, wenn man die Dividende reinvestiert. Interessant wird es dann natürlich bei grösseren Dividendenzahlungen. So denke ich, dass es schon einen Unterschied macht, wenn ich die monatliche Dividende beispielsweise in Höhe von 1.000 Euro pro Monat auch gleich wieder re-investiere. Immerhin kann das reinvestierte Geld sich somit Monat für Monat verzinsen und auf Dauer einen guten Zinses-Zins-Effekt erwirtschaften.

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Was monatliche Dividendenzahler angeht, muss man allerdings auch mit Abstrichen rechnen. Bei Aktien mit monatlicher Dividende, wie beispielsweise REIT´s, BDC´s oder MLP´s muss man bedenken, dass permanent Monat für Monat Geld aus dem Unternehmen abfliesst, was dem Unternehmen dann nicht mehr zur Verfügung steht.

Dafür geniessen viele der Monatszahler aber auch Steuervorteile. Meist müssen 90% der Gewinne an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

Monatliche Dividende

ist für mich motivierend und hat ein gutes ROI – Return On Investment

Gerade eine monatliche Dividendenzahlung auf dem Konto kann sehr motivierend sein. So habe ich mich früher über jeden einzelnen Euro gefreut, der auf mein Konto ging und geht. Hast Du erst einmal die ersten hundert Euro Dividenden-Einnahmen erreicht, springt Dein Dividendenhamster-Herz sicherlich noch höher.

Kombinieren kann man die monatlichen Dividendenzahlungen mit weiteren Aktien, die eine quartalsweise Dividende zahlen. Hat man eine Menge Dividenden-Aktien akkumuliert, kann es sogar passieren, dass jede Woche eine neue Dividende auf Deinem Konto eingeht.

Monatliche-Dividenden-Einkommensstrom

Regelmässige monatliche Dividenden…

Mental gesehen ist das natürlich eine tolle Sache, welche Eltern bereits ihren Kindern beibringen sollten. Über diesen Weg kristallisiert sich sicherlich eine Art Millionärs-Brain heraus. Du kennst das sicherlich, dass im entspannten Zustand das Unterbewusstsein für positive Affirmationen sehr empfänglich ist.

Aber nun zurück zum Thema „Monatliche Dividende“ bei Aktien und warum ich monatliche Dividenden liebe.

Neben Motivation, regelmässigen Zahlungen, erhalten wir oft auch eine ansehnliche Dividenden-Rendite p.a. und wenn alles gut läuft, auch ein gutes ROI-Return-On-Investment.

Mit einem Dividendenkalender kannst Du Deine jeweiligen Zahlungen auch visuell sehr gut sichtbar machen. Im Gesamtpaket Monatliche Dividende ist u.a. auch eine Excel-Datei dabei, bei welchen man seine Dividenden monatlich, quartalsweise, halbjährlich (selten) und jährlich tracken kann.

Auch, wenn ich als Dividendenhamster bei Dividenden-Aktien mit monatlicher Dividende begonnen habe, empfiehlt es sich aber, auch Dividenden-Aristokraten oder aussichtsreiche Value-Werte mit ins Depot zu nehmen. Es gibt auch Dividenden-Aktien, die bereits seit 100 Jahren eine Dividende zahlen.

MONATLICHE-DIVIDENDE-KALENDER

MONATLICHE-DIVIDENDE-KALENDER

Gerade bei Dividenden-Aktien mit kurzfristigen Dividenden-Auszahlungs-Zyklus kann man natürlich schon früher sehen, wann Dividenden wegfallen, gekürzt, aber auch erhöht werden.

Was ebenfalls sehr vorteilhaft ist, dass ich genau sehe, wenn eine Dividende gekürzt, gestrichen oder aber auch erhöht wurde. Ja, es gibt auch Dividenden-Werte die ihre Dividenden öfter einmal anheben.

Über die Eintragung der Dividenden in mein Excel-Tool damals auch auf, dass fiel mir vor einiger Zeit gleich auf, dass American Capital Agency mit dem Nasdaq-Symbol: AGNC (eine REIT-Dividenden-Aktie) die Dividende von quartalsweiser aufs monatliche Zahlung umstellte.

In den vergangenen Jahren konnte ich also deutliche Unterschiede zwischen Dividenden-Aristokraten sowie High-Yield-Dividenden Aktien bei den Dividenden-Einnahmen sehen.

Bei Dividenden-Aristokraten kann man bei 1.000 Euro investierten Kapital von einem passiven monatlichen Einkommen brutto zwischen 3-4 Euro sprechen. Natürlich kommt es auf den Investitionzeitpunkt sowie der Dividenden-Rendite p.a. an.

Mit meinem High Yield Dividenden-Aktien erziele ich aktuell in der Regel brutto zwischen 7-10 Euro pro 1.000 Euro Investment pro Monat.

Würde diese Investments auf eine Gesamtsumme jeweils von ca. 100.000 Euro skalieren, bekäme man bei Dividenden-Aristokraten theoretisch auf 300-400 Euro monatlich.

Hingegen bei High Yield Dividenden Aktien wären dann bei 100.000 Euro ca. 700-1.000 Euro pro Monat möglich. Gebühren, Inflation und auch entstehende Zinses- oder Zinses-Zins-Effekt lasse ich dabei einmal weg.

Warum man sich nicht nur auf

monatliche Dividende Aktien konzentrieren sollte

So schön wie es ist, dass man monatliche Dividenden kassiert, muss man doch eines beachten. Die meisten monatlichen Dividenden kommen von High Yield Dividenden Aktien wie REITs, MLPs sowie BDCs. Durch das hohe Payout, was bei den meisten Aktien auftritt sowie Vorschriften der steuerlichen 90%-igen Gewinnausschüttung bleibt wenig Kapital zur Verfügung, um in organisches Wachstum zu investieren. Sieh es einmal aus der Sicht des Unternehmens und aus Deiner Sicht.

Müsstest Du jeden Monat eine Menge Geld wieder ausgeben müssen, ohne sparen zu können, könntest Du über eine längere Zeit, geldlich auch nicht wachsen. Und so sieht es auch bei Unternehmen aus. High Yield Dividenden Aktien fehlt einfach die Groth-Wachstumskomponente. Hinzu kommt, dass bei High Yield Aktien mit monatlicher Dividende meist eine höhere Schwankungsbreite/Volatilität vorhanden ist, als bei Value Werten oder Dividenden Aristokraten.

Es bringt also Sinn neben Aktien mit monatlicher Dividende auch in beispielsweise Dividenden-Aristokraten zu investieren.

Das diese Weg kein linearer ist, dürfte auch klar sein. Höhere Rendite geht oft auch mit höherem Risiko zusammen. Aus diesem Grund favorisiere ich ebenfalls die Trendfolge sowie andere Passive Einkommens-Ströme wie das Internet-Business. Hier bieten sich Nischenseiten, Internetgeschäfte, aber auch Blogs an. Verlasse Dich also nicht nur auf Monatliche-Dividenden sondern schaffe Dir mehrere Passive Einnahmequellen.

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Wichtig ist also letztlich eine “Risikostreuung bei Aktien” aber auch ein Sicherheits-bzw. Risikopuffer von 6-12 Monatsausgaben auf dem Tagesgeldkonto. Nutze hierfür den Tagesgeld-Vergleich, des Dividendenhamsters.

Wie siehst Du Aktien mit „monatlicher Dividende“? Hast Du Monatszahler in Deinem Depot oder hast Du vor, welche zu erwerben?

Immer einen steigenden Dividenden-Einkommensstrom wünscht Dir

Dividendenhamster „Henry“

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Kommentare


Dividendeman 29. April 2016 um 19:17

Sehr guter, informativer Artikel. Weiterhin viel Erfolg beim strategischen Investieren.

Antworten

Dividendenhamster 30. April 2016 um 17:20

Hi, vielen Dank, Du legst ja auch etwas die Grundlage durch einen Dividenden-Kalender. Investierst Du auch oder beschäftigst Du Dich „nur“ mit dem Kalender?

Antworten

Dividenden 2017 | Dividenden mit Dividenden Aristokraten und REITs 3. Januar 2017 um 23:27

[…] Monatliche Dividende […]

Antworten

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