Skip to main content

Investitionsgrad in unterschiedlichen Börsenzeiten

Gedankensplitter zum Wochenende

Investitionsgrad in Börsen-Boom und Baisse Zeiten war zum Wochenende mein Gedankengang. Hintergrund der Überlegung ist, ob es nicht sinnvoll wäre je nach Marktlage sich durch den Investitionsgrad an die jeweilige Börsenzeit anzupassen.

Ich glaube, dass ich mit dieser Überlegung wohl nicht der erste bin. Die Fragen die dann natürlich auftauchen sind:

  • Wie macht man es fest, wann ein Börsenmarkt überhitzt ist.
  • Oder in Baisse-Phasen, wann der sogenannte Boden erreicht ist.

Aber einmal abgesehen von dem Festmachen eines Hoch´s oder Tief´s fiel mir bei sämtlichen Spekulationsblasen oder Finanzkrisen auf, dass es viele Menschen gibt, auch ich war hier ab und zu dabei, die immer und stetig voll investiert sind.

Von der Logik her gesehen, müsste man normalerweise viel Cash in Krisenzeiten in den Markt pumpen, wenn alle Angst haben und nichts kaufen. Andererseits müsste man alles verkaufen, wenn die Aktionärswelt glaubt, alles ist in Butter.

Diese beiden Varianten widersprechen allerdings der menschlichen Natur. Es ist meist immer sehr kuschelig in der Masse und einsam alleine. Und so kommt es, dass man in Hochphasen der Börse meist voll investiert ist. Menschen, die sonst nie was von Börse wissen wollten, steigen dann in den Markt ein. Fangen alle an sich reich zu rechnen, kommt der grosse Crash, die Spekulationsblase platzt. Geld wird vernichtet, nein sorry nur umverteilt – es geht ja nichts verloren.

Was will ich letztlich damit sagen. “Um an der Börse Erfolg zu haben, gibt es Zeiträume wo man lieber alleine und einsam sein muss, als der Masse zu vertrauen.”

Ein Gedankengang zum Schluss. Schafft man es sich einen grossen “Cash-Strom”, beispielsweise auch mit Dividenden aufzubauen, hat man selbst in der Crash-Phase enorme Möglichkeiten wieder neu zu starten. Warren Buffett lässt grüßen, denn dieser hat sich aus meiner Sicht einen “unendlichen Cash-Strom” aus Dividenden aufgebaut.

Fazit: es bringt immer Sinn einen Teil seines Geldes oder der Gewinne “trocken” zu halten. Auch, wenn ein Tagesgeldkonto vermutlich auf Dauer kein grosser Zinsbringer ist, so macht es Sinn 3–6 Monatsausgaben sowie Cash für neue Investitionen, darauf vorzuhalten.

Bevor Du Dich also von EZB und Politik ganz aus Deinen Sparbeträgen treiben lässt, bleib flexibel und streue Dein Risiko.
Vergleiche dazu Tagesgeldkonten oder lege Dir überhaupt einmal eins an…, also auch öfter mal das Gegenteil von dem tun, was andere von Dir verlangen.

Tagesgeldkonten vergleichen oder anlegen

Wie ich einen monatlichen Dividendenstrom aufbaue, auch wenn nur wenig Kapital vorhanden ist.



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

KOSTENLOSES DIVIDENDEN ARISTOKRATEN DEPOT ERSTELLEN

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen