DNX – Digitale Nomaden Konferenz Startveranstaltung Berlin 10. Mai 2014

DNX – Digitale Nomaden Konferenz

Startveranstaltung DNX Berlin 10. Mai 2014

Kennt Ihr das Gefühl, das etwas Wichtiges in Eurem Leben passiert ist und Ihr voller Energie seid. Die Motivation ins Unermessliche steigt und es keinen Aufschub mehr gibt.

Es ist Sonntag 03.50 Uhr und ich wache auf.

Seit einigen Stunden (Sonnabend) ist die 1. Digitale Nomaden Konferenz Geschichte. Organisiert wurde sie durch Marcus Meurer und Felicia Hargarten. Für alle Dividendenhamster, die mit DNX nichts anfangen können steht für „Digitale Nomaden (X) Konferenz“.

Was sind „Digitale Nomaden“ und warum auch Dividendenhamster dazu gehören können

Bevor ich mich jetzt abquäle zu definieren, was ein „Digitaler Nomade“ ist, hier die kurze und prägnante Erklärung.

Ein Digitaler Nomade (auch: Internet-Nomade) ist ein Unternehmer oder auch Arbeitnehmer, der fast ausschließlich digitale Technologien anwendet um seine Arbeit zu verrichten und der einen Lebensstil führt, der eher als nicht sesshaft zu bezeichnen ist.

Quelle: detailliert auf www.Wikipedia.org

Auch Dividendenhamster können „Digitale Nomaden“ sein, denn wie wir auf der DNX-Konferenz festgestellt haben, ist man ja nicht gezwungen permanent auf Dauer-Reise zu sein.

Als „Digitaler-Nomaden-Dividendenhamster“ hamstert man letztlich unter anderem auch Dividenden um einen Passiven Einkommensstrom aufzubauen. Das Ziel kann sein, dass man von Dividenden leben oder aber weltweit seine Reisen (teilweise) mit Dividenden finanzieren will.

Fazit: Dividendenhamster und das Digitale Nomadentum passen perfekt zusammen, weil auch Dividendenhamster ortsunabhängig arbeiten oder Internet-Projekte abwickeln und monetarisieren können. Auch Trading oder Trendfolge kann von überall auf der Welt mit einer Internetverbindung ausgeführt werden.

Was ging nun auf der

1. Digitalen Nomaden Konferenz

DNX in Berlin ab…

DNX-Berlin-Mai-2014

Wir trafen bei ca. 09.00 Uhr in der Location Betahaus, Berlin ein. Gleich bei der Begrüßung und dem Aufkleben der Namensschilder merkte man, dass man sich unter „Gleichgesinnten“ befindet. Man kommt gleich ins Gespräch und hat das Gefühl, dass man sich schon jahrelang kennt.

Man trifft Internet-Bekannte wie Martin Glanert (Netrepreneur), Sven Kaven aber auch andere Dividendenhamster wie Mike Mo. Es ist schon etwas besonderes, wenn man sich dann einmal persönlich trifft. Off- und Online wächst dann zusammen.

Aber lass uns jetzt zur 1. Digitalen Nomaden Konferenz kommen und was abging.

Um 09.45 Uhr ging es los. Marcus Meurer eröffnete die 1. Digitale Nomaden Konferenz und man hatte schon das Gefühl, dass heute hier etwas abgeht, was Internet-Geschichte bedeutet. Viele (werdende) Digitale Nomaden, waren am Start. Über den gesamten Tag waren Vorträge geplant, die einen das Digitale Nomaden Leben schmackhaft machen sollten. Auch Pressevertreter waren mit am Start, um zu berichten.

Internetseite: www.marcusmeurer.com

Als erster, der über sein digitales Nomadenleben berichtete war Sebastian Canaves.

Sebastian-Canaves

Einen besseren Start hätte man sich gar nicht wünschen können. Sein Vortrag war gespickt mit persönlichen Erlebnissen von Reisen aber auch Schicksalsschlägen. Faszinierend war, wie er mit seinem Schicksalsschlag (KO-Tropfen und dann von einem Auto angefahren) seinen Weg in die Digitale Nomaden-Welt gefunden hat.

Auch seine Biografie war sehr interessant. Aufgewachsen in Mallorca, im Kindesalter nach Deutschland gekommen und dann hat er den unbändigen Drang gehabt zu reisen. Im Laufe der Zeit, seit Mai 2011, hat er dann sein Internetgeschäft entwickelt, um ortsunabhängig arbeiten zu können.

Durch seinen Vortrag wurde klar, was seinen Erfolg ausmacht. Unbedingter Wille sein eigenes Leben zu leben, seine Leidenschaft zu finden und diese auch mit Leben zu erfüllen und in Einklang zu bringen. Interessant war auch zu erfahren, wie er nach und nach sein Internet-Business entwickelt hat und dies so steigerte, dass er heutzutage davon leben kann.

Fazit: Klare Vision, lass Dich inspirieren, arbeite dran – netzwerke, baue Vertrauen zu Deinen Lesern und Geschäftspartnern auf.

Produkte: www.blog-camp.de (Video-Kurs „Werde erfolgreicher Blogger“)

Internetseite: www.off-the-path.com

 

Einen wirklich sehr authentischen Vortrag lieferte Tim Chimoy von Earthcity ab.

Ich verfolge seinen Blog schon seit einiger Zeit und muss sagen, dass er sehr frisch und ehrlich rüber kam. Er hat so ziemlich alles im Bereich Internetmarketing ausprobiert und ist letztlich im erlernten Beruf der Architektur, auch über´s Internet aktiv geworden. Hier konnte man sehen, dass eigentlich auch Offlineberufe im Bereich Architektur im modernen Zeitalter des Internets „online-fähig“ gemacht werden können.

Er hat sich Möglichkeiten und ein Netzwerk geschaffen, dass er die Möglichkeit hat ortsunabhängig sein Business zu gestalten. Selbst in fernen Ländern mit ausgebauter Internet-Infrastruktur können grosse Datenmengen über´s Netz verarbeitet werden.

Um Digitaler Nomade zu werden, hat er sich selbst auf einen Rückflug im Flugzeug entschieden seinen Job zu kündigen. Wie er sagte, benötigte er diesen Druck für sich selbst. Im Nachgang gesehen, musste er allerdings eingestehen, dass man seinen Ausstieg lieber etwas mehr planen und vorbereiten sollte.

Ich fand, dass Tim einen super authentischen Vortrag ablieferte und den werdenden digitalen Nomaden gab er folgende 4 Punkte mit auf den Weg.

  1. suche zunächst über die Aquise Kunden, um diesen Deine Produkte oder Deinen Service zu verkaufen
  2. gehe nicht auf Reisen, wenn Du nicht ein funktionierendes Business hast
  3. suche Dir Partner und versuche auch für Dich nicht produktive Dinge als Outsourcing zu vergeben
  4. verfahre nach dem Trial/Error-Prinzip, mache also auch mal Fehler und korrigiere diese, dass lässt Deine Lernkurve ansteigen

Weitere interessante Tipps waren:

  • werde Freelancer
  • baue Dein eigenes Business oder Deine Dienstleistung auf
  • Billig-Jobs dienen nur dem Brot-Erwerb und sind keine Dauerlösung
  • besetze interessante Nischen, gerade im Longtail-Bereich
  • nutzte Partner und Kooperationen beispielsweise auch im Adwords-Bereich in richtiger Mischung
  • interessant sind neben digitalen, auch physische Produkte
  • beschäftige Dich auch mit der Kombination von Online- und Offlinebusiness
Produkte:

Paket/Handbuch für ortsunabhängiges Arbeiten & I love Monday

Internetseite: www.earthcity.de

 

Einen ebenfalls sehr authentischen und vor allem lehrreichen Vortrag mit vielen Tipps und Ticks lieferte Patrick Hundt ab.

Er ist bereits seit Jahren im Internet-Business sehr aktiv. Seine genaue Vita findest Du auf seiner Internetseite 101places.de oder bei XING. Sein Blog weist seiner Aussage nach im Moment ca. 40.000 Besucher monatlich auf. Wie er selbst berichtet ist er im normalen Leben auch gerne oft einmal introvertiert, was für mich auch positiv rüber kommt.

Die Welt sollte nicht nur von extrovertierten Menschen mit grossem Ego leben. Also aus meiner Sicht auch ein sehr angenehmer Zeitgenosse, da auch ich gerne das introvertierte Dasein in Abständen geniesse.

Sein Vortrag war gespickt von geschäftlichen Ideen rund um das Thema Ebook-Marketing. Was ich sehr gut fand, die Offenheit mit welcher er die Zahlen und Fakten rund um sein Ebook-Geschäft mit Amazon, Kindle & Co. präsentierte. Auf seiner Internetseite vermarktet er interessante Ebooks rund um das Thema Backpacking.

Er erstellt tolle Reiseführer von einzelnen Länder und Städten in denen er unterwegs war. Aber auch das Thema Vorbereitung und Umsetzung des Backpackings gibt zukünftigen Digitalen Nomaden interessantes Grundlagenwissen mit auf den Weg.

Produkte:

Internetseite: www.101places.de

 

Eines der Highlights der Veranstaltung war für mich der Vortrag von Sascha Pallenberg. Sascha ist schon ein Unikat der deutschen Tech-Blogger-Szene. Er lebt in Taiwan und ist weltweit auch als oft geladener Speaker unterwegs.

Diesen internationalen Background kann er in seinen Vorträgen sehr gut nutzen. Sein überaus interessanter Vortrag machte deutlich, in welcher Geschwindigkeit Internet und Infrastruktur weltweit wachsen. Er berichtete über seine eigene Story, die letztlich sich hauptsächlich mit dem Thema Computer, Tabletts, Smartphones und Ultrabooks beschäftigt.

Wir erhielten Einblick in die Entstehung und des Wachstums seines Unternehmens. Angefangen von der One-Men-Show hat sich sein Unternehmen soweit entwickelt, dass er mehrere angestellte Mitarbeiter, aber auch Freelancer hat. Interessant fand ich seinen „Mind“ das Informationen heutzutage jedem frei zugänglich gemacht werden sollten, ohne dafür bezahlen zu müssen. Das lebt er auch mit seinem Geschäftsmodell vor. Er weiss, dass er oft kopiert wird und legt keinen großen Wert auf Copyright seiner eigenen Texte.

Das ganze kann er auch mit ruhigem Gewissen so betrachten, da er eine Größe in der Technik-Blogger Szene erreicht hat, die es wohl schwerlich ist zu toppen. Die Reichweite seiner Artikel, sein Netzwerk und seine Geschäftsstruktur ist soweit angewachsen, dass er selbst auf Youtube ca. 4.500 Videos hochgeladen hat.

In der Fragerunde kamen dann auch die Fans von Sascha Pallenberg auf Ihre Kosten. Nachdem er ja bereits in seinenTop-Vortrag die Entwicklung des Internets zwischen Visionären der Vergangenheit mit dem Abgleich der heutigen Wirklichkeit vorgenommen hatte, wollten viele von ihm wissen: Wo liegen die Trends technischer Geräte in der Zukunft.

Eines dieser Geräte ist für ihn das Xiaomi Redmi Note. Er malte hier ein Bild auf, dass es sogar sein könnte, dass gefestigte Strukturen in der Tablett-, Smartphone-Welt ins Wanken kommen könnten.

War zwar nicht gerade schön als Apple-Fan zu hören, aber schaun wir mal…

Einen weiteren Trend sah er in zukünftigen digitalen Uhren, die das Leben der Menschen verändern wird. Letztlich eine Uhr, die nicht nur als Schmuck und Uhrzeit-Angabe dient, sondern auch die Fitness und Gesundheitsfunktionen enthalten wird. Wir sind also auf die nächsten Trends vorbereitet.

Internetseite: www.mobilegeeks.de

 

Johannes Völkers war dann der nächste Speaker.

Seine Story zeigte auf, dass er auch lange nach seiner Leidenschaft und seinem Geschäftmodell als Digitaler Nomade gesucht hat. Über seinen Blog www.webworktravel.com hat er seine Passion und Leidenschaft gefunden.

Er will Offline- und Online Arbeitern die schönsten Ort der Welt zeigen, von denen man sein Online-Business betreiben kann. In seinem Vortrag kam immer wieder zum Vorschein, dass er es liebt eine Balance zwischen Arbeit, Freizeit zu erreichen. Wichtig für ihn ist, dass man seine Arbeit effektiv mit den notwendigen Kunden erledigt. Dabei darf die Freizeit und das persönliche Wohlfühlen aber nicht zu kurz kommen.

Über verschiedene Ort wie Bali mit seinen Lifestyle-Villen, Medellin Kolumbien mit dem wohl besten regelmässigen Klima von 24 Grad bis hin zu Rio De Janeiro und Kapstadt zeigte er, wie man Business, Infrastruktur Internet und vor allem Freizeit in tolle Balance bringen kann. Wertvolle Tipps für die verschiedenen Reiseziele rundeten seinen Vortag ab.

Internetseite: www.webworktravel.com

 

BANG – Conni (Biesalski) ist da.

Nachdem schon viele Vorträge vorbei sind, die Herren der Schöpfung ihre Statements gehalten haben, kam Conni. Ebenfalls ein Urgestein der deutschen Backpacker-Szene, die mit ihrem Blog www.planetbackpack.de ca. 60.000 Menschen monatlich erreicht.

Sie ist die erste deutsche Power-Frau, die heute bei der DNX-Berlin ihren Vortrag hält. Ihr merkt man an, dass sie unbedingt heute eine Botschaft rüber bringen will.

Erkennt Eure Ängste, setzt Euch damit auseinander, aber erkennt auch, dass hinter den Ängsten eine tolle (Erlebnis-) Welt für Euch wartet. Sie gibt den Teilnehmer auch andere wertvollen Tipps mit an die Hand, um diese Ängste zu überwinden. Sich mit dem Worst Case Szenario auseinander zu setzen, Meditation zu betreiben und anderen etwas Gutes zu tun sind nur einige wenige Tipps, die Conni ihren gespannten Zuhörern gab.

Anhand ihrer eigenen Geschichte schilderte sie sehr bildhaft, wie sie sich mit sich selbst auseinander setzen musste, das es geile Gefühle wie beispielsweise den „Perfekten Tag“ gibt.

Interessant war auch zu sehen, dass sie so freiheitsliebend ist, dass selbst nach einem kurzem monatelangen Bürojob in Deutschland sie sich einfach nicht den gesellschaftlichen Vorstellungen anpassen wollte. Ihre Reise- und Freiheitswillen war so gross, dass sie einfach wieder in die Welt musste.

In ihrem 17 Punkte Plan gab sie den Zuhörern inspirierende Tipps, wie sie es geschafft hat ihr Business und ihr digitales Nomadentum aufzubauen.

Und immer und immer wieder gab sie den Hinweis, ab JETZT etwas für sein Leben zu tun und aktiv zu werden. Diese Digitale Nomaden Konferenz soll noch weitere Nomaden zur Welt bringen, die selbstbestimmt ihr Leben in die Hand bringen und nicht nur den 9 to 5 Job abarbeiten.

Produkte: Ebook „Digital, unabhängig, frei“ Conni Biesalski

Internetseite: www.planetbackpack.de

 

Felicia oder auch Feli genannt, fiel gleich durch ihre gewinnende Art am Empfang der Digitalen Nomaden Konferenz auf. Sie begrüsste die einzelnen Teilnehmer, verteilte die Namensschilder und sorgte schon vorab für gute Stimmung.

Mit Ihrem Vortrag über Minimalismus sprach sie einen Teil des Digitalen Nomadentums an, den nur wenige bedenken. Man kann auch Geld haben oder den Grundstock des Geldes vergrössern, indem man auf Minimalismus setzt. Soll heissen sich von alten, nicht mehr genutzten Dingen zu trennen, Konsum zurückzufahren und einfach bewusster mit seinen Ressourcen umzugehen.

Anhand vieler privater Beispiele, die auch ihren Freund Marcus Meurer betrafen zeigte sie auf, dass das Loslassen von Dingen auch oft sehr befreiend wirken kann. Dabei ging es nicht nur um physische Dinge, wie beispielsweise Tennis-Pokale aus Kreismeisterschaften sondern auch um Verträge, Fotos, Musik, Verträge, die digitalisiert werden können.

Ein wichtiger Hinweis um sich gegen „Langfinger“ beim Backpacking zu schützen ist PacSafe.

Auf www.travelicia.de findest Du weitere Informationen zu Felicia = Feli

Internetseite: 

 

 

Viele der Teilnehmer waren schon ziemlich mit Informationen vollgestopft, bevor Ben Paul auf die Bühne kam. Viele dachten was kommt jetzt, ein 23 jähriger „digitaler Jungspund“. Er muss es wohl geahnt haben und outete sich zugleich auch als jung hüpfender digitaler Nomade.

Was jetzt folgte war jedoch die Überraschung pur und forderte explosionsartig die Aufmerksamkeit der Teilnehmer.

Ben Paul geballte Energie eines 23-jährigen der statistisch zu den besten 1% der Studierenden zählte. Schau Dir einfach seine Biografie an, die ich hier gar nicht so toll und umfänglich wiedergeben könnte, wie er es getan hat.

Durch den Leistungsdruck und dem Erfüllen wollen der an ihn gestellten Anforderungen prognostizierte man ihm einen „Burn out“, wenn er so weiter machen würde.

So musste er bereits mit seinen 23 Jahren über sein Leben nachdenken und es ändern. Und das machte er dann auch radikal. Aber man merkte es bei seinem Vortag, es macht ihn glücklich und zufrieden. Mit seinem Temperament, seiner Authentizität weckte er die Teilnehmer auf und versprühte Charme und Aha-Effekte. Mit geballtem Wissen kam er wie ein grosser Speaker rüber und konnte auch den reiferen Digitalen Nomaden noch einige Horizonterweiterungen geben.

Mit seinem 5-Punkte-Plan beeindruckte er viele, wie strategisch und durchdacht er sein Business betreibt. Diese 5 Punkte dienen als Leitplanke, die er jedem Teilnehmer der „Digitalen Nomaden Konferenz“ mit gab.

  1. Kenne Dein WARUM – Warum tue ich das was ich tue… Warum möchte ich digitaler Nomade werden?
  2. Erschaffe einen Wert für andere – Welchen Wert kann ich erschaffen – Für WEN möchte ich Wert schaffen – Für WEN möchte ich ein HELD sein
  3. Sorge für ein positives Umfeld – Netzwerk skypen
  4. Verlasse Deine Komfortzone – neue Grenzerfahrung
  5. Starte bevor Du bereit bist

Ich glaube wir werden von Ben Paul noch viel hören. Man hat das Gefühl, dass er einmal ein Grosser in diesem Business werden kann.

Internetseite:

Was auch immer wieder bei den Diskussionen aufkam war das Thema „Altersvorsorge“. Hier ist auch der Ansatzpunkt für Digitale Nomaden als „Dividendenhamster“. Denn über den Aufbau von „Passiven Einkommensströmen“ mit Dividenden ergibt sich eine weitere zusätzliche Einnahmequelle. Zu diesem Thema im nächsten Artikel mehr.

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